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FPÖ bringt Dringlichkeitsantrag zum Gaisberg ein
Schöppl: Jede Möglichkeit nutzen um Gaisberg vor 380-kV-Leitung zu schützen
Der Gemeinderat der Stadt Salzburg hat sich in einer einstimmig beschlossenen Resolution für die Erhaltung des Gaisberges als Naherholungsgebiet mit all seiner Artenvielfalt ausgesprochen. Eine 380-kV-Leitung über den Gaisberg beziehungsweise seine Flanken wurde vehement abgelehnt.
Schöppl: „Wir werden in der Sitzung des Gemeinderates am 1. Februar einen Dringlichkeitsantrag einbringen, der vorsieht die Fläche auf dem Gaisberg, die von der Trassierung der 380-kV-Leitung betroffen ist, als Vorbehaltsflächen für ein Erholungsgebiet zu kennzeichnen. Wir müssen jede Möglichkeit nutzen, dass die geplante Trassierung der 380-kV-Leitung über den Gaisberg und den Nockstein nicht umgesetzt wird“.
„Der Gaisberg ist ein beliebtes Erholungsgebiet für Salzburger. Wir sind daher verpflichtet jede rechtliche Chance zu nutzen, um den Bau der 380-kV-Leitung über den Gaisberg zu verhindern.“, so der freiheitliche Klubobmann abschließend.
Rückfragen: Dr. Andreas Schöppl 0650-6680084





