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21. Juni 2018

FPÖ: Amtsschimmel wohl wieder einmal überstrapaziert

Reindl: Lösung mit Herz und Verstand

Ab 2. Juli tritt die gebührenfreie Kurzparkzone entlang der Alpenstraße bis hin zur Hellbrunner Brücke in Kraft. Die Bewohner der Stadtteile brauchen dann eine Ausnahmegenehmigung für das Parken. Diese kostet rund fünfundneunzig Euro für zwei Jahre. Eine Mutter aus der Alpenstraße blitzte mit ihrem Ansuchen eine Parkgenehmigung in der Hans-Weberdorfer-Straße zu erlangen beim Magistrat Salzburg ab. Das Verkehrsamt vertritt die Rechtsmeinung, dass sich die Mutter einen Tiefgaragenplatz im Haus anmieten könne und daher keine Ausnahmegenehmigung für das Parken entlang der Straße ausgestellt werden kann. Der Garagenplatz kostet monatlich vierundneunzig Euro. Viel Geld für eine Mutter, die ihr zweites Kind erwartet.

 

Reindl: „In diesem Fall wird der Amtsschimmel wohl wieder einmal überstrapaziert. Ich würde mir wünschen, dass hier im Sinne der Mutter eine individuelle, aber auch rechtskonforme Lösung gefunden wird. Ich werde mich in dieser Angelegenheit an den zuständigen Stadtrat Padutsch wenden und für die Mutter intervenieren. Hier muss eine Lösung mit Herz und Verstand gefunden werden.

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