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12. September 2018

FPÖ: Aufgelöstes Biennale-Festival finanziert die Rauchmühle und Musikvereine

Reindl: Zeitgenössische Musikszene wird mit Steuergeld zugeschüttet

Während dringend benötigte Investitionen bei Straßensanierungen, Bauprojekten oder die Platzgestaltung am Kajetanerplatz warten müssen und gar auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben werden, können Vereine in der zeitgenössischen Musikszene aus dem Vollen schöpfen.

„Ich bin froh, dass endlich ein Schlussstrich unter das Kapitel Biennale gezogen wurde. Der Zuschuss von dreihundert Euro pro verkaufter Karte war dem Steuerzahler nicht zumutbar. Die Biennale war Steuergeldverschwendung in Reinkultur“, so der freiheitliche Klubobmann Andreas Reindl.

 

„Die Verhandlungen für das Budget 2019 werden ohnehin schwierig genug. An allen Ecken und Kanten muss gespart werden, offensichtlich aber nicht im Kulturbereich. Die Rauchmühle, das biennales Festival „stART“ und diverse „Leuchtturmprojekte“ werden mit Steuergeld zugeschüttet. Die Stadt muss die Erfüllung der Pflichtaufgaben in den Vordergrund stellen, bei der Kulturförderung sehe ich noch große Einsparungspotentiale“, so Andreas Reindl abschließend.

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