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06. März 2019

FPÖ fordert Heimweg-Telefon

Reindl: Sicherheitsoffensive für Salzburger Bevölkerung

Die FPÖ will nach dem Vorbild von Graz ein Heimweg-Telefon“ für die Stadt Salzburg einführen. Der Heimweg-Service soll künftig über die städtische Ordnungswache abgewickelt werden. Neben Graz bieten auch Linz, Wiener Neustadt und die Stadtgemeinde Amstetten diesen Service an.

„Dabei verfolgen die geschulten Mitarbeiter der Ordnungswache die Wege der Anrufer auf einem Online-Stadtplan und rufen sofort die Polizei, wenn es zu einem Angriff oder tätlichen Übergriff kommen sollte. „Die Mitarbeiter in Graz wurden vom Kriseninterventionsteam Steiermark eigens geschult. Die Heimweg-Hotline ist dort freitags, samstags und an den Abenden vor einem Feiertag von 22 bis 3 Uhr Früh besetzt. Sie geben den Anrufern in unangenehmen Situationen auf dem Heimweg das Gefühl, nicht alleine zu sein“, so Bürgermeisterkandidat Andreas Reindl.

 

„Die FPÖ in Salzburg nimmt die Sorgen und Ängste der Menschen sehr ernst. Mit dem Modell des Heimwegtelefons kann man dem Unsicherheitsgefühl, das vor allem viele Frauen haben, entgegenwirken. Der Service soll einen neuen Akzent in der Sicherheitspolitik der Landeshauptstadt setzen“, so Klubobmann Reindl abschließend.

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