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26. April 2019

FPÖ fordert Vorsitz im Kontrollausschuss

Reindl: FPÖ-Vorsitzführung von Erwin Enzinger war voller Erfolg

Als „vollen Erfolg im Sinne der Salzburger Steuerzahler“ bezeichnet heute Klubobmann Andreas Reindl die fünfjährige FPÖ-Vorsitzführung im Kontrollausschuss in der Landeshauptstadt Salzburg. „Dank und Anerkennung gilt dabei auch dem Kontrollamt unter Kontrollamtsdirektor Dr. Maximilian Tischler und dem Vorsitzenden Erwin Enzinger, denen es gelungen ist, wichtige Beschlüsse herbeizuführen und Ungereimtheiten aufzudecken“, so FPÖ-Klubchef Andreas Reindl.

 

„Der Kontrollausschuss hat in den letzten Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Durch die umsichtige und sehr ambitionierte FPÖ-Vorsitzführung konnten zahlreiche Skandale bei der SWAP-Übertragung an das Land oder bei den Versicherungen aufgedeckt werden. Immerhin wird sich die Stadt in den nächsten zehn Jahren Versicherungsprämien in der Höhe von einer Million Euro sparen“, zeigt sich Reindl erfreut.

 

Die FPÖ ist die Salzburger Kontrollpartei. Wir werden uns auch in den Parteienverhandlungen für eine Aufwertung des Kontrollamtes in einen Stadtrechnungshof einsetzten. Gerade die letzten Jahre haben gezeigt, wie enorm wichtig die Arbeit des Kontrollamtes ist. Die FPÖ wird mit dem Ziel, erneut den Vorsitz im Kontrollausschuss zugesprochen zu bekommen, in die Verhandlungen treten. Gegen unsachliche und destruktive Kritik am Kontrollamt, wie dies des Öfteren von der SPÖ gekommen ist, werden wir uns auch zukünftig im Sinne der Mitarbeiter des Kontrollamtes wehren“, so Reindl abschließend.

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