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06. August 2018

FPÖ gegen Bundes-Fotomuseum in der Stadt Salzburg

Pleininger: SPÖ-Forderung fällt unter Rubrik „Jenseits von Gut und Böse“

„Zugegebenermaßen ist es bei der anhaltenden Hitzeperiode schwer kühlen Kopf zu bewahren. Die Forderung von Obergenosse Auinger, die Stadt soll am Standort Kurhaus ein Fotomuseum in der Höhe von 30 Millionen Euro finanzieren, halte ich gelinde gesagt für einen teuren Versuch das politische Sommerloch medial zu füllen. Als Sommerlektüre empfehle ich dem roten Vizebürgermeister das Buch des deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche „Jenseits von Gut und Böse“. Die letzte Forderung von Auinger, wie etwa den Paumann Park für einen Bildungscampus zu roden, ist ganz klar unter die Rubrik „Jenseits von Gut und Böse“ einzuordnen“, so Gemeinderätin Renate Pleininger.

 

„Auch wenn der Pegasusbrunnen im Mirabellgarten von Touristen wieder zum beliebten Wunschbrunnen wird und die Geldstücke am Beckengrund schimmern, wird dieser keine dreißig Millionen Euro abwerfen. Politische Forderungen ohne Substanz und solide Finanzierungsgrundlage sind mehr als nur entbehrlich“, so Pleininger abschließend.

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