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27. Februar 2019

FPÖ hat Themenführerschaft in der Stadt Salzburg

Reindl: Wir stehen für Lösungen in dieser Stadt Die FPÖ hat in den letzten fünf Jahren hervorragende Oppositionspolitik be-trieben und konnte wichtige Themen für die Salzburger Bevölkerung umsetzen. „Wir haben die Probleme rechtzeitig erkannt, jetzt im Wahlkampf die FPÖ zu kopieren ist nicht glaubwürdig. Die Freiheitlichen haben die Regierungsparteien vor sich hergetrieben und sie gezwungen, Maßnahmen umzusetzen und wichtige Projekte endlich anzupacken. Die rot-grüne Rathausmehrheit hat viel zu oft „heiße Eisen“ nicht angegriffen, sondern verschleppt und versenkt“, so Bürgermeisterkandidat Andreas Reindl.

„Sei es das Bettelverbot in unserer Altstadt, das Alkoholverbot am Südtiroler Platz oder der Nachweis von Deutschkenntnissen für die Vergabe einer städtischen Wohnung und das Bettelverbot. Die FPÖ hat sich mit diesen Themen in den letzten fünf Jahren durchgesetzt“, so Bürgermeisterkandidat Andreas Reindl.

 

„Wir werden auch bei der Verlängerung der Lokalbahn bis zum Mirabellplatz und der Erweiterung der Stieglbahn in Maxglan nicht nachgeben und dafür sorgen, dass diese rasch beschlossen und eine langfristige Finanzierung sichergestellt wird. Der öffentliche Verkehr muss attraktiviert werden. Wir wollen eine kürzere Taktung, eine Verbilligung der Jahreskarte und ein Halbjahresticket, dafür setzen wir uns für die Salzburger ein. Es braucht eine starke FPÖ in der Stadt, nur mit dieser werden die Probleme in unserer schönen Heimatstadt gelöst werden“, so Klubobmann Reindl weiter.

 

Während die Stadtregierung „Sonntagsreden“ hält, haben wir die Ideen und nur mit uns bekommen die Salzburger die Garantie auf Umsetzung.

„Die Wähler wissen genau mit SPÖ und ÖVP bekommen sie weitere fünf Jahre Stillstand. Beenden wir gemeinsam diesen Stillstand in Salzburg und gestalten mit der FPÖ eine bessere Zukunft“ so Bürgermeisterkandidat Andreas Reindl abschließend.

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