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18. Februar 2019

FPÖ lehnt rot-grün-pinke Innenstadtsperre

Reindl: Verkehrs- und wirtschaftspolitischer Suizid auf Raten Die unheilige Allianz von Stadtrat Padutsch, Vizebürgermeister Auinger und Stadtrat Lukas Rößlhuber unternimmt einen weiteren Versuch die Innenstadt für den Verkehr zu sperren. Heftige Kritik kommt von den Freiheitlichen: „Eine Sperre des Neutors für den Individualverkehr wird keine Unterstützung der FPÖ bekommen. Die Stadtregierung hat keine Ideen und Ansätze zu einer Ge-samtverkehrslösung. Verkehrspolitische Mosaiklösungen werden die Ver-kehrsprobleme in der Landeshauptstadt nicht lösen“, so FPÖ-Bürgermeisterkandidat Andreas Reindl.

„Rot-grün-pink sieht offensichtlich nur durch Verkehrsschikanen und Sperren für Autofahrer eine Lösung der Stauproblematik in Salzburg. Für konzeptlose Husch-Pfusch-Aktionen sind die Freiheitlichen nicht zu haben. Die geplante Sperre der Innenstadt wird sich massiv auf den Verkehrsfluss in ganz Salzburg auswirken. Den Ausweichrouten in Lehen und Maxglan droht ein Verkehrsinfarkt. Wir stehen jedoch für Gesamtverkehrslösungen gerne zur Verfügung. Diese dürfen jedoch nicht zu Lasten der Wirtschaft und der Mobilität der Salzburger gehen. Die Megastaus werden aber nicht nur Autofahrer, sondern auch öffentliche Verkehrsmittel treffen. Die Freiheitlichen fordern erneut die Verbilligung der Öffi-Tickets und die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs. Anstatt die Altstadt zu sperren, fordert die FPÖ einen Ausbau von Park & Ride Parkplätzen an den Stadtgrenzen und die rasche Umsetzung der Stadtregionalbahn“, so Klubobmann Andreas Reindl abschließend.

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