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16. April 2018

FPÖ: Mehr Miteinander auf Salzburgs Straßen

Reindl fordert Kampagne für höhere Sicherheit im Straßenverkehr

Im Frühjahr, wenn die Temperaturen wieder ansteigen, nutzen viele Salzburger wieder das Fahrrad und „wintern“ ihr Auto wieder ein. Dieser Umstand senkt das Verkehrsaufkommen, ist gut für die Umwelt und hält nebenbei noch fit. In letzter Zeit kam es wieder häufiger zu Unfällen zwischen O-Bussen, Autos und Radfahrern. Dies ist oft auf unzureichende Bodenmarkierungen, unübersichtliche Gefahren- und Engstellen und schlechte Beschilderung zurückzuführen. Dies wurde auch in zahlreichen Gesprächen mit Salzburgern und O-Busfahrern bestätigt“, so Andreas Reindl.

 

„Salzburg braucht wieder eine nachhaltige Verkehrspolitik und mehr Miteinander auf Salzburgs Straßen. Die Verbesserungen des öffentlichen Verkehrs, des Individualverkehrs und des Radverkehrs müssen auf Augenhöhe umgesetzt werden. Es gilt also, intelligente Verkehrslösungen zu schaffen, die ein Miteinander aller Verkehrsteilnehmer im Auge behalten. Es geht aber auch darum, den Verkehr in Salzburg zu beruhigen, gefährliche Situationen zwischen Auto- und Obusfahrern, Fußgängern und Radlern zu entschärfen und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer in der Stadt zu verbessern. Mit einer breit angelegten Kampagne von Magistrat Salzburg, der Verkehrspolizei und der Salzburg AG mehr Bewusstsein, Aufklärung und Sensibilisierung im Straßenverkehr zu schaffen, nur so kann es zu mehr Sicherheit auf Salzburgs Straßen kommen. Um die Schwachstellen auf Salzburgs Straßen aufzudecken, wird es auch ebenfalls notwendig sein, die Salzburger ins Boot zu holen. Im Rahmen der Kampagne sollen Veranstaltungen mit Mitarbeitern der Verkehrsabteilung, der Salzburg AG und Verkehrspolizei sowie Plakataktionen durchgeführt werden. Ziel könnte die Entwicklung einer Gefahren-App sein“, so der freiheitliche Klubobmann abschließend.

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