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31. Jänner 2019

FPÖ: Unqualifizierte Aussage von Auinger entbehrlich

Reindl: Ordnungswachen in Linz, Graz und Innsbruck leisten hervorragende Arbeit

 

„Eine von der Polizei ausgebildete städtische Ordnungswache als „mobile Schlägertruppe der FPÖ“ zu bezeichnen, entbehrt jeder Vernunft. Die Absage der SPÖ-Obergenossin Joy Rendi-Wagner beim roten Wahlauftakt dürfte bei Bernhard Auinger wohl alle Sicherungen durchbrennen lassen. Scheinbar habe es sich die SPÖ im Wahlkampf zur Aufgabe gemacht, die FPÖ mit unreflektierten Unwahrheiten anzupatzen, um ein wenig Aufmerksamkeit zu erhaschen. Wenn Auinger zum wiederholten Mal vergeblich versucht, uns anzuschwärzen, muss die Nervosität vor der eigenen Wahlniederlage groß sein“, so Bürgermeisterkandidat Andreas Reindl.

 

„Zur Steigerung des Sicherheitsgefühls der Salzburger Bevölkerung und zur Unterstützung der Exekutive, soll eine städtische Ordnungswache installiert werden. Vorbild einer diesbezüglichen Wache können die guten Erfahrungen aus den Landeshauptstädten Linz, Graz und Innsbruck sein, wo bereits seit mehreren Jahren eine Ordnungswache für mehr Sicherheit sorgt und die Polizei in ihren Aufgaben unterstützt und sicherlich jeden Euro wert ist“, fordert Andreas Reindl.

 

„SPÖ will mit unfassbarer Lügenpropaganda vom eigenen Desaster ablenken und hat wohl aus den Wahlniederlagen der letzten Zeit nichts dazugelernt. Der SPÖ ist die Sicherheit der Salzburger Bevölkerung offenbar nicht wichtig. Durch die zahllosen Kühlschrank-Eröffnungen von Auinger in der linken Kulturszene hat er wohl den Blick auf das Wesentliche verloren. Die Salzburger werden ihm am Wahltag einen Denkzettel verpassen und klare Verhältnisse schaffen“, so Reindl abschließend.

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