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02. Oktober 2018

FPÖ: Verkehrsmisere in der schwarz/roten Salzburg AG

Reindl fordert überregionale Verkehrslösungen Zu wenig Busse, keine Klimaanlagen, Verspätungen. Die Liste der Mängel der Salzburger Verkehrsbetriebe ist lang und verärgert die Fahrgäste. Heute tagt der Aufsichtsrat der Salzburg AG und wieder soll alles besser werden. „Mit dem Sesselrücken im Aufsichtsrat ist es aber nicht getan, es bedarf handfester Lösungen und keiner Lippenbekenntnisse der schwarz/roten Politik“, so Klub-obmann Andreas Reindl.

„Es kreißen die Berge, zur Welt kommt nur ein Mäuschen. Die Stadt- und Landesregierung kündigt Großes an und verspricht vor Wahlen alles. Es wird aber kaum etwas Sichtbares für die Salzburger dabei herauskommen. ÖVP und SPÖ versuchen sich in der Verkehrsmisere gegenseitig die Verantwortung zuzuschieben. Wenn sogar der scheidende Aufsichtsratsvorsitzende der Salzburg AG meint, dass es nicht am Geld scheitere, sondern am fehlenden Willen der Politik, sagt das viel über das Sittenbild der Politik aus. Die Probleme sind seit Jahren bekannt, doch keiner will die politische Verantwortung übernehmen und endlich Lösungen finden“, ärgert sich der freiheitliche Klubobmann Reindl.

 

„Die FPÖ fordert überregionale Verkehrslösungen und einen neu aufgestellten Verkehrsverbund mit günstigen Tarifen. Um die Salzburger zum Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr zu motivieren und damit den Autoverkehr zu verringern, brauchen wir zusätzliche Linienangebote, Linienausbauten und Taktverbesserungen bei den O-Bussen“, so Reindl abschließend.

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