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12. April 2018

FPÖ: Zeit zum Handeln, Frau Vizebürgermeisterin Hagenauer!

Reindl steht voll und ganz hinter den Pflegekräften in den städtischen Senio-renwohnhäusern

In einem Schreiben wandten sich heute die Pflegemitarbeiter aus dem Seniorenwohnhaus Hellbrunn an die Salzburger Politik. Hintergrund sind dabei Trinkgelder, die Pflegekräfte von Angehörigen und Pflegenden bekommen haben. Die Ressortzuständige Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer (SPÖ) ignoriert den Hilferuf der Pflegekräfte und verschlimmert durch Ihre Untätigkeit daher die Arbeitssituation der fleißigen Mitarbeiter in den Seniorenwohnhäusern.

 

„Gäbe es einen Preis für Schönreden und Verschweigen könnte sich Vizebürgermeisterin Hagenauer Hoffnung auf einen Podiumsplatz machen. Nur allzu gerne taucht die Ressortverantwortliche in das Tal des Schweigens ab und verweigert Antworten. So haben auf einer einzigen Station siebzehn Mitarbeiter innerhalb eines Zeitraumes von 22 Monaten das Team verlassen. Ein alarmierendes Zeichen wie es in den Seniorenwohnhäusern in der Stadt zugeht. Hagenauer ist offensichtlich mit ihrer politischen Aufgabe überfordert. Wie schlimm sind die Zustände in Salzburger Seniorenheimen wirklich? Ich bin mir sicher, dass die von der FPÖ in Auftrag gegebene Prüfung der Seniorenwohnhäuser durch das Kontrollamt Aufschluss darüber geben wird“, so der freiheitliche Klubobmann Andreas Reindl.

 

„Die FPÖ stellt sich jedenfalls hinter das Pflegepersonal und schätzt das tägliche Engagement, die Fürsorge und Aktivitäten, die von Krankenschwestern, Pflegeassistenten und Pflegern vollbracht wird. Die ausgezeichnete Arbeit der Pflegekräfte in städtischen Seniorenwohnhäusern darf nicht durch Führungsschwäche behindert werden. Die Pflegearbeit gehört mehr in den Vordergrund gerückt und gewürdigt. Anerkennung und Dank verschafft Motivation, ohne die längerfristig diese wertvollen Tätigkeiten nicht ausgeübt werden können“, so Reindl abschließend.

 

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