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20. April 2018

Runder Tisch Menschenrechte: 69.756,36 Euro für vier Sitzungen, eine Klausur und sechs Workshops

Reindl: Steuergeldverschwendung endlich abschaffen!

Dem Stadtsenat wird am Montag der Bericht der Tätigkeit des Runden Tisches Menschenrechte 2017 zur Kenntnis gebracht.

 

„Für vier Sitzungen, eine Klausur und sechs Workshops werden 69.756,36 Euro Steuergeld verprasst. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum der Steuerzahler dafür aufkommen muss. Auch das Kontrollamt hat den Runden Tisch Menschenrechte in seinem Prüfbericht damals kritisiert. So wurden externe Einrichtungen mit Leistungen beauftragt, die grundsätzlich auch innerhalb des Amtes erledigt hätten werden können. Durch die externe Moderation, Sitzungsführung und Protokollierung fielen im Zusammenhang mit Sitzungen, Seminaren und Klausuren Kosten an, die zu vermeiden gewesen wären. Zudem bieten Land und Bund zahlreiche Antidiskriminierungseinrichtungen an. Die Stadt finanziert teure Parallelstrukturen, die nicht notwendig sind“, so Andreas Reindl abschließend.

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